Z

B

Franziska Blum
Franziska Blum, geb. 1985, studierte bis Dezember 2010 Internationale Kulturwirtschaft an der Universität Passau (B.A.). Ihre Studienschwerpunkte bildeten Politikwissenschaft und Südostasienkunde. Der regionale Schwerpunkt lag auf Thailand und Myanmar / Birma, wobei sie sich thematisch vor allem mit Demokratisierungsprozessen beschäftigte.
Nach der Mitarbeit an einem Working Paper der Universität Passau mit dem Titel "In their own voice. ‘Democracy’ as perceived in Burma / Myanmar", beschäftigte sie sich in ihrer Bachelorarbeit mit dem Demokratieverständnis Aung San Suu Kyis. „Teaching Democracy. The Program and Practice of Aung San Suu Kyi’s Concept of People’s Education” erschien im Mai 2011 bei regiospectra und enthält u. a. bisher unveröffentlichte Reden der Friedensnobelpreisträgerin aus Myanmar / Birma.
Veröffentlichungen:
Teaching Democracy

The Program and Practice of Aung San Suu Kyi’s Concept of People’s Education

Anja Bodenmüller
Anja Bodenmüller, geb. 1979, beendete im Juli 2009 ihr Magister- studium der Südostasienwissenschaften und Amerikanistik an der Humboldt-Universität zu Berlin. Sie konzentrierte sich während ihres Studiums vor allem auf sozio-politische Themenbereiche wie Demokratisierungsprozesse, staatliche und zivilgesellschaftliche Strukturen und Akteure sowie die internationalen Entwicklungs- zusammenarbeit.
Zu ihren regionalen Arbeitsschwerpunkten zählen Thailand und Singapur. Ihre Magisterarbeit unter dem Titel "The Military Coup d'état 2006 - Where is Thailand's Democratization Process Heading?" erschien im Oktober 2009 bei regiospectra Verlag Berlin.
Zusätzliche Interessen liegen in den Themenbereichen Menschenrechte und Klimapolitik. Zurzeit ist sie als selbständige Referentin im Rahmen der entwicklungspolitischen Bildungs- arbeit tätig.
Veröffentlichungen:
The Military Coup d'état 2006 - Where is Thailand's Democratization Process Heading?

D

Philipp Dera
Philipp Dera, geb. 1979, studierte Südostasienstudien, Politik und Volkswirtschaftslehre an der Humboldt Universität zu Berlin.
Zu seinen regionalen Studienschwerpunkten zählten Indonesien und Osttimor. Den inhaltlichen Schwerpunkt bildeten die Vertiefungsfächer Umwelt und internationaler Handel mit dem Fokus auf Umweltökonomie sowie internationale Beziehungen und Entwicklungszusammenarbeit.
Im Oktober 2009 erschien von ihm die Publikation "Biodiesel" - Wachstumsmarkt mit Nachhaltigkeitsgarantie? Sozioökonomische Dimensionen der Palmölproduktion in Indonesien" hier im Verlag, welche auf seiner Magisterarbeit zum Thema beruht. Die Publikation befasst sich mit den langfristigen Potenzialen von Palmöl als Element der Nutzung nachwachsender Rohstoffe im Biokraftstoffsektor sowie als integraler Bestandteil der europäischen Klima-, Energie- und Ressourcenpolitik.
Zurzeit arbeitet er als Freelance Consultant für ein internationales Unternehmen im Bereich der ökonomischen Nachhaltigkeit in der Asien-Pazifik-Region und als Fotojournalist.

Veröffentlichungen:
"Biodiesel" - Wachstumsmarkt mit Nachhaltigkeitsgarantie?

Sozioökonomische Dimensionen der Palmölproduktion in Indonesien

G

Dr. Uta Gärtner
Dr. Uta Gärtner, geboren 1942, erste Absolventin des 1963 an der Karl-Marx-Universität Leipzig eingerichteten Diplom-Studiengangs "Burmanistik".
1978 Promotion an der Humboldt-Universität zu Berlin über die Bildungspolitik des Revolutionären Rates (1962-74).
Von 1990 bis zur Berentung im Mai 2007 Mitarbeiterin für Sprache und Gesellschaft Myanmars im Seminar für Südostasien-Studien, Institut für Asien- und Afrikawissenschaften der Humboldt-Universität. Anschließend Durchführung von Sprach-Intensiv- kursen als derzeit einzige Möglichkeit im deutschen Sprachraum, Myanmarisch zu lernen.
Nächste Projekte: Veröffentlichung von Märchen aus Myanmar, literarische Übersetzungen und landeskundliche Materialien.
Veröffentlichungen:
Myanmar in 20 Tagen Sprachintensivkurs in zwei Bänden (inklusive Lösungsschlüssel)
Myanmar in 20 Tagen - 2 Audio-CDs zum Sprachintensivkurs – Teil 1

Vanessa Groß
Vanessa Groß, geb. 1984, beendete 2011 ihr Magisterstudium der Sinologie und Südostasienstudien an der Humboldt-Universität zu Berlin. Thematische Schwerpunkte bildeten u. a. politische Geschichte, Ethnopolitik, Literatur, Übersetzungstheorie und klassisches Chinesisch.
Zu ihren regionalen Arbeitsschwerpunkten zählen China, Malaysia und Birma/Myanmar.
Derzeit als freie Lektorin in Berlin tätig.
Veröffentlichungen:
Der Übersetzer als Schöpfer 
Vier Versionen des chinesischen Romanklassikers Der Traum der roten Kammer/

Die Geschichte vom Stein

Dr. habil Martin Großheim
Dr. habil. Martin Großheim wurde 1963 geboren. Von 1985 bis 1990 Studium der Südostasienkunde an der Universität Passau (1990 Magister). 1987-1988 DAAD-Sprachenstipendiat an der Fakultät für Vietnamesische Sprache, Hanoi.
1991-1994 Promotionsstipendiat der Friedrich-Naumann-Stiftung. Promovierte 1996 an der Universität Passau mit einer Arbeit über "Nordvietnamesische Dorfgemeinschaften: Kontinuität und Wandel. Vom Beginn der Kolonialzeit bis zum Ende der Vietnamkriege." Die Dissertation wurde 1997 in der Reihe "Mitteilungen des Instituts für Asienkunde, Hamburg" publiziert.
1996-1998 Mitarbeit am vom Bayerischen Forschungsverbund Area Studies (FORAREA) geförderten Forschungsprojekt "Transformationsprozesse" vietnamesischer Dörfer: Tradition und Transformation im nördlichen und südlichen Vietnam nach Ende der sozialistischen Planwirtschaft.
1997-1999 Lehrbeauftragter am Lehrstuhl für Südostasienkunde der Universität Passau.
1999-2000 Postdoctoral Fellow am Center for East and Southeast Asian Studies, Lund University/Sweden.
Von 2001 bis 2006 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Geschichte und Gesellschaft Südostasiens der Humboldt Universität Berlin. Bis 2008 Mitarbeiter am DFG-Projekt "Der Weg in den Vietnamkrieg" (Leitung: Prof. Vincent Houben). Wird ab WS 2009/10 die Vertretungsprofessur für Geschichte und Gesellschaft Südostasiens an der HU Berlin antreten.
Führt seit 1993 freiberuflich bei InWEnt (Internationale Weiterbildung und Entwicklung/Bad Honnef, vormals Deutsche Stiftung für Internationale Entwicklung) Landeskundetutorien "Vietnam" durch. Betreut dort die "Landesinformationsseite Vietnam" (LIS)
Veröffentlichungen:
Die Partei und der Krieg Debatten und Dissens in Nordvietnam
Die Heuschrecke tritt den Elefanten oder David gegen Goliath
Vietnamesisch-deutsche Sprichwörter und Redensarten im Vergleich

H

Sindy Herrmann
Sindy Herrmann studierte Kulturwissenschaften und Südostasienstudien in Berlin (Magister).Sie beschäftigt sich u.a. mit dem Zusammenwirken von kultureller Repräsentanz und (südost)asiatischer Realität im Zusammenhang mit Fremdheits- und Reiseforschung.
Sindy Herrmann kann auf viele längere Aufenthalte in Indonesien und anderen Ländern Südostasiens u.a. als Studentin, Praktikantin und Kulturarbeiterin zurückblicken. 2007 Verlagsgründung "regiospectra" zusammen mit Eva Streifeneder. Zurzeit lebt und arbeitet sie als Verlegerin, Kuratorin und - als Mama - in Berlin und Lübben.
Veröffentlichungen:
West-Papua in Reiseberichten 
Alterität und Forschungsreisen in den 1950er und 1960er Jahren

Christine Holike
Christine Holike studierte Südostasienwissenschaften und Politikwissenschaften an der Humboldt Universität sowie Ethnologie an der Freien Universität Berlin. Ihre Magister- abschlussarbeit erschien mit dem Titel "Islam und Geschlechterpolitiken in Indonesien - Der Einzug der Scharia in die lokale Gesetzgebung" 2008 im regiospectra Verlag.
Ihr wissenschaftliches Interesse gilt insbesondere den Bereichen politischer Islam in Südostasien (Indonesien & Malaysia), Geschlechter- und Körperpolitiken, politische Theorie mit einem Fokus auf feministische Demokratietheorien und Totalitarismustheorien sowie postkoloniale Theorie.
Nach ihrem Studium war sie zwei Jahre als Lehrbeauftragte am Institut für Asien- und Afrikawissenschaften in Berlin tätig. Seit 2009 arbeitet sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin unter der Leitung von Frau Prof. Derichs für das DFG-Projekt "Transformation, Demokratisierung und Islamisierung in Südostasien und dem Nahen Osten aus der Geschlechterperspektive" an der Universität Hildesheim.
Veröffentlichungen:
Islam und Geschlechterpolitiken in Indonesien 
Der Einzug der Scharia in die regionale Gesetzgebung

K

Frauke-Katrin Kandale
Frauke-Katrin Kandale, geb. 1980, studierte Indonesistik in Hamburg und an der Universitas Sam Ratulangi in Manado, Indonesien. 2008 beendete Sie ihr Studium der Südostasien- studien und Sinologie an der Humboldt Universität und der Freien Universität Berlin, Abschlussarbeit unter dem Titel
"Der Islam in Indonesien nach 1998 am Beispiel der Partei Keadilan Sejahtera" - erschienen 2008 im im regiospectra Verlag Berlin.
Seit Oktober 2008 ist sie Stipendiatin der Berlin Graduate School Muslim Cultures and Societies (BGSMCS) in Berlin-Dahlem, wo Sie unter dem Arbeitstitel "Becoming Muslim: Chinese Muslim Converts in Malaysia" an Ihrer Dissertation arbeitet. Ab September 2009 wird Sie im Rahmen Ihrer Feldforschung in Malaysia unter anderem auch an der USM Penang und der UKM Kuala Lumpur zu Gast sein. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind Islam in Südostasien, muslimische Gruppen und Parteien, ethnische Chinesen in Indonesien und Malaysia.
Veröffentlichungen:
Der Islam in Indonesien nach 1998: Am Beispiel der Partai Keadilan Sejahtera

Fynn Kluhm
Fynn Kluhm, Sohn ehemaliger vietnamesischer Vertragsarbeiter, wurde in Hanoi geboren und ist zweisprachig in Berlin aufgewachsen. Er absolvierte ein Magisterstudium der Politologie und Südostasienstudien an der Humboldt Universität zu Berlin. Währenddessen spezialisierte sich Kluhm auf die Bereiche Internationale Politik, Parteiensysteme Deutschlands sowie Geschichte und Gesellschaft Südostasiens sowie aktuelle Entwicklung und Modernisierung in Südostasien. Bereits während seines Studiums arbeitete er bei einem DFG-Forschungsprojekt über Migration und transnationale Netzwerke in Berlin, aber auch bei InWent in Hanoi zu Themen der vietnamesischen Gesellschaft und unternahm zahlreiche Forschungsreisen nach Vietnam.
Mittlerweile ist Herr Kluhm nahezu jährlich als Forscher für einen längeren Aufenthalt in Vietnam und kann auf ein umfangreiches Wissen über die vietnamesische und deutsche Gesellschaft im Vergleich zurückgreifen. In Berlin unterhält er gute Kontakte zur vietnamesischen Gemeinde und untersucht deren Einfluss und Anteilnahme an gesellschaftlichen Ereignissen in Vietnam.
Veröffentlichungen:
Korruption in Vietnam Begriffsdiskussion - Ursachen - Auswirkungen

M

Antje Missbach
Antje Missbach, geb. 1978, M.A. Südostasien-Wissenschaften und Europäische Ethnologie der Humboldt Universität zu Berlin. Magisterarbeit über "Freiheitskämpfer oder Geschäfte- macher? Der bewaffnete Kampf der Gerakan Aceh Merdeka (GAM) unter Berücksichtigung klassischer und neuer Guerillatheorien."
Seit 2006 ist sie Doktorandin an der Research School of Pacific and Asian Studies (RSPAS) der Australian National University in Canberra, wo sie an ihrer Dissertation über die Transformation der acehnesischen Diaspora und deren Einflussnahme auf die Entwicklungen in Aceh während und nach Ende des Konflikts arbeitet.
Zu ihren regionalen Arbeitsschwerpunkten zählen Indonesien und Malaysia. Themen- schwerpunkte umfassen vor allem die regionalen Konflikte und Konfliktlösungsansätze in Aceh und West Papua, aber auch die konfliktbedingte Migration.
Veröffentlichungen:
Indonesia - The Presence of the Past [mit
Eva Streifeneder]

N

Katja Nowroth
Katja Nowroth, geboren 1976, schloss ihr Studium erfolgreich mit dem M.A. in Südostasien-Studien an der Humboldt-Universität Berlin ab. Ihre Abschlussarbeit mit dem Titel: "Die Thai-Nation als Grenzerfahrung. Aktuelle Konflikte" erschien im Oktober 2009 beim regiospectra verlag berlin.
Seit 2009 arbeitet sie als Lehrbeauftragte am Institut für Asien- und Afrikawissenschaften. Ihre thematischen Schwerpunkte sind, neben dem Südthailand-Konflikt, die Untersuchung von Grenzre- gionen und ihren Charakteristika, Konflikten oder besonderen Problemen in Festland-Südostasien, vor allem in Thailand.
Veröffentlichungen:
Die Thai-Nation als Grenzerfahrung Aktuelle Konflikte

S

Heinz Schütte
Heinz Schütte, geb. 1937, Dr. sc. pol., ist Soziologe, hat Germanistik und Wirtschaftswissenschaften in Köln und Freiburg studiert, war als wissenschaftlicher Assistent am Arnold Bergstraesser-Institut und an der Universität Kiel sowie als Hochschullehrer in Melbourne, Paris und Bremen tätig.
Forschungen in Afrika, Papua Neu Guinea und in Vietnam insbesondere über das Zusammentreffen von Kulturen, die Herausbildung von Synkretismen in der Kolonialzeit und die Geschichte des 20. Jahrhunderts. Hanoi, eine nachsozialistische Moderne soll im Herbst 2010 erscheinen.
Veröffentlichungen:
Fünfzig Jahre danach Hundert Blumen in Vietnam, 1954-1960
Hanoi, eine nachsozialistische Moderne Beobachtungen, Impressionen, Reflexionen

Silke Schwarz
Silke Schwarz, geb. 1982, studierte bis 2007 Psychologie an der Otto-Friedrich-Universtität Bamberg und der Freien Universität Berlin, wobei sie sich zunehmend auf das Thema Gender spezialisierte. Ein weiterer Interessensschwerpunkt liegt auf kultur- und gemeindepsychologischen Ansätzen im klinischen Bereich. Sie absolvierte Praktika in ambulanten wie stationären klinischen Settings. 2005 arbeitete sie bspw. für drei Monate in einer psychiatrischen Klinik Botswanas. Als Stipendiatin der Friedrich-Ebert-Stiftung lernte sie bei einem weiteren halbjährigen Feldaufenthalt die Arbeit in einem Frauenhaus in Yogyakarta, Java, Indonesien, kennen. Dort erhob sie die Daten für ihre Diplomarbeit, die bei regiospectra 2011 unter dem Titel
„Selbstbestimmung trotz Tabu? Uneheliche Sexualität und Schwangerschaft aus weiblicher Sicht auf Java, Indonesien“ veröffentlicht wurde.
Seit ihrem Abschluss in der Psychologie arbeitet sie in diversen qualitativen wie quantitativen Forschungsprojekten wie bspw. in dem von der Thyssen Stiftung finanzierten Projekt, das die „individuelle und kollektive langfristige Bewältigung von extremem Leid und externer Hilfe nach einer Naturkatastrophe – Sinngehalte und Emotionen“ nach dem schweren Beben 2006 bei Yogyakarta erforscht. Während dieses dreijährigen Forschungsprojektes fanden zahlreiche mehrmonatige Feldaufenthalte statt. Zugleich schreibt sie eine Dissertation über Gendermainstreaming in diesem javanischen Katastrophenkontext. Sie untersucht aus kulturpsychologischer Sicht, welche Gendergerechtigkeitsvorstellungen eine Dorfgemeinde bzw. dort arbeitende AktivistInnen ausformulieren und wie sich die Befragten darauf bezogenen sozialen Wandel vorstellen.
Veröffentlichungen:
Selbstbestimmung trotz Tabu?

Uneheliche Sexualität und Schwangerschaft aus weiblicher Sicht, Java, Indonesien

W

Daphne Wolf
Daphne Wolf, geboren 1981, studierte Musikwissenschaft und Südostasien-Studien an der Humboldt-Universität zu Berlin und spezialisierte sich auf die Musikkulturen Festland-Südostasiens. Für ihre Abschlussarbeit
"Bamarische Musik, Yodaya Lieder im historisch-kulturellen Kontext Myanmars", die ab September 2010 als Publikation vorliegt, ging sie 2005/6 mit einem DAAD-Stipendium zum Musikstudium an die Kultur-Universität und das Gitameit Music Center in Yangon, Myanmar und erlernte neben dem Spielen der bamarischen Harfe Saung Kauk auch intensiv die Sprache des Landes.
Nach ihrem Magisterabschluss 2008 ging sie zurück nach Yangon, wo sie am Gitameit Music Center im Auftrag des Goethe-Instituts Musikgeschichte und Querflöte unterrichtet und zahlreiche Konzerte und Musik-Workshops organisierte. Ab Januar 2011 wird sie an der Franz Liszt Universität Weimar zu Kulturtransferprozesse in der Musikgeschichte Myanmars promovieren.
Veröffentlichungen:
Bamarische Musik Yodaya-Lieder im historisch-kulturellen Kontext Myanmars